Freund, Feind oder vielleicht mehr ... gesucht wird X, Y, Z ?!


Wir, Murphy, Lola und Lucifer - das Team von World of Vengeance, freuen uns, dass du zu uns gefunden hast. Nimm dir ein Ravenbier und schau dich ganz in Ruhe um. Scheu dich nicht uns zu schreiben, wenn du Fragen hast, wir sind gern für dich da. Talk to you soon.




IN THE SPRING 2032, I RETURNED TO NEW ORLEANS, AND AS SOON AS I SMELLED THE AIR, I KNEW I WAS HOME. IT WAS RICH, ALMOST SWEET, LIKE THE SCENT OF JASMINE AND ROSES AROUND OUR OLD COURTYARD. I WALKED THE STREETS, SAVORING THAT LONG LOST PERFUME. THE FIRST THING YOU NOTICE ABOUT NEW ORLEANS ARE THE BURYING GROUNDS - THE CEMETERIES - AND THEY'RE A COLD PROPOSITION, ONE OF THE BEST THINGS THERE ARE HERE. GOING BY, YOU TRY TO BE AS QUIET AS POSSIBLE, BETTER TO LET THEM SLEEP. GREEK, ROMAN, SEPULCHRES- PALATIAL MAUSOLEUMS MADE TO ORDER, PHANTOMESQUE, SIGNS AND SYMBOLS OF HIDDEN DECAY - GHOSTS OF WOMEN AND MEN WHO HAVE SINNED AND WHO'VE DIED AND ARE NOW LIVING IN TOMBS.

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Freund, Feind oder vielleicht mehr ... gesucht wird X, Y, Z ?!

in Membercasting 08.05.2019 07:38
von Escuron • 874 Beiträge
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Beschäftigung: wechselhaft wie das Wetter
Beziehungsstatus ledig
Gesinnung zeigt sich noch
Rassenzugehörigkeit 40 % Hexe, 40 % Mensch und 20 % verträumter Nerd
Neigung Nicht angegeben
Rudel nope - aber dafür freakige Weg-Begleiter





X,Y, Z gesucht ?!
Escuron, ein junger Hexer, auch als wandelndes Chaos bekannt, sucht vielleicht genau DICH ... egal ob als Freund, als Feind oder vielleicht auch mehr - ob als Hexe, Vampir, Werwolf, Dämon oder was auch immer dir vorschwebt ... LASS UNS GEMEINSAM DEN KREATIVEN WAHNSINN LEBEN - denn eine Geschichte entsteht meistens erst durch das geschriebene Wort und das Miteinander ... in diesem Sinne: FEEL FREE

Beziehung zu einander
Wie bereits oben beschrieben, bin ich für alles offen … aus ursprünglichen Feindschaften können schließlich auch verdammt gute Freundschaften entstehen; ebenso wie ehemalige Freunde zu Feinden werden können … von daher würde ich das offen lassen, und es einfach dir überlassen, ob du mir freundlich oder feindlich gesinnt entgegen trittst

Fakten zur Person
auch hier sind deiner Phantasie kaum Grenzen gesetzt … Escuron wohnt in einer verrückten WG mit einer Hexe und einem Vampir zusammen, sein Chef ist ein Werwolf und eine Dämonin gibt ihm Nachhilfe in Verteidigung & Co … du siehst: der junge Hexer ist multi-magisch unterwegs, und kann sich eigentlich mit fast allem arrangieren … manchmal braucht es vielleicht einiges an Überredungskunst und Zeit, um zu dem jungen Hexer durchzudringen – aber dazu später mehr

gewünschter Avatar
Die Avatarwahl überlasse ich dir, aber ich behalte mir das allseits bekannte Vetorecht vor für den Fall,
dass jemand zum Vorschein kommt, bei dem sich mir die Nackenhaare aufstellen. Anbei findest du schon Mal Vorschläge für Freund, Feind und mehr.


Alexander Calvert - Mark Pellegrino - Matthew Daddario



Anmerkungen
Wichtig wäre vielleicht noch zu erwähnen, dass du dich von einem ambivalenten Charakter nicht abschrecken lässt … denn unter der vordergründig rebellisch-sturen Art des Hexers verbirgt sich mehr, als man denkt … aber hey; vielleicht schaffst du es ja, das ein oder andere Geheimnis zu lüften



Vollständiger Name des/der Suchenden • Alter • Beruf
Escuron Geral • 22 • Azubi in einer KFZ-Werkstatt / Regent der Hexen von New Orleans

Fakten zum Suchenden
Escuron kann man schlecht beschreiben. Er hat eine sehr kämpferische Natur und lässt sich nicht unterkriegen. Hierbei ist es auch egal, ob er verliert – er steht immer wieder auf. Genausooft wie er in Schwierigkeiten gerät, dürfte er auch eine gewisse Mitschuld an der Situation tragen. Denn Escuron kann selten seinen Mund halten. Wenn ihm etwas nicht passt, sagt er dieses – ungeachtet sämtlicher Konsequenzen.
Doch wie jede Münze hat auch dieser junge Mann 2 Seiten. Er kann neben seiner rebellischen, sturen und impulsiven Art auch sehr ruhig, besonnen und überlegt vorgehen. Vor allem, wenn er des Nachts durch die Wälder streicht oder, bzw. wenn er mal wieder in seinen Tag-Träumereien abschweift.
Nähere Informationen zu dem Hexer, der erst vor kurzem überhaupt von seinem magischen Blut erfahren hat und dann recht spontan vom Teufel selbst zum Regenten der Hexen von New Orleans ernannt wurde, erhältst du bei uns im Forum … nur so viel sei verraten: Escuron trägt nicht nur das Chaos in seinem Inneren, es überträgt sich auch oftmals auf sein Umfeld und begleitet den jungen Mann von jeher – wie ein Schatten. Sprich: es wird definitiv nicht langweilig in seiner Nähe.


Dargestellt von
Douglas Booth


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Probepost oder Probeplay?
JA; ein Probepost aus der Perspektive deines Charas wäre nicht nur cool - sondern Bedingung ^^

Anmerkung
Damit du ungefähr weißt, worauf du dich einlässt, kommt hier eine kleine Szene aus dem verrückten „Alltag“ von Escuron … der berühmt-berüchtigte Tag danach – also der Tag, wo er erfahren hat, dass er ein Hexer ist
Nach einer gefühlten Ewigkeit des Herum-Irrens landete ich sprichwörtlich am Ende der Welt. Ok, so gesehen war es mehr der Ort, wo das Leben endete und der Tod seine steinerne Statistik präsentierte. Nichts desto trotz fragte ich mich für einen kurzen Moment, warum mich mein Weg geradewegs hierher geführt hatte: ich hatte weder vor, in Kürze dem knöchrigen Gevatter zu begegnen, noch gab es hier irgendjemanden, den ich hätte besuchen können. Aber andererseits passte die hier vorherrschende Melancholie vortrefflich zu dem, was ich suchte: Ruhe und Abgeschiedenheit, um das innere Chaos zu übertönen.

Losgelöst von Raum und Zeit, ließ ich mich an einem der hinteren Grabsteine nieder und schickte dem dort Verbuddelten kurz eine Art Begrüßungs-Floskel - rein vorsorglich: nicht, dass in diesem Ort auch die Toten nicht wirklich tot waren. "Heyho Jeremiah, wir kennen uns zwar nicht ... aber so wie es aussieht, kennst du auch sonst niemanden ... denn mal ehrlich, dein Grab erscheint mir ziemlich, naja, wie soll ich sagen ... es wirkt ziemlich abgerockt - und das nicht im angesagtem Retro-Look, sondern eher baufällig ... aber sieh es positiv: dafür liebt dich die Natur, und verwandelt dein tristes Grab in Wild-Wuchs-Allerlei"
Yepp, ich blieb selbst im Gespräch mit der Underground-Verwesungs-Abteilung meiner ehrlich-direkten, oftmals leicht provokativen Linie treu - natürlich mit der sarkastisch-ironischen Untermalung. "Ich hoffe, du hast nichts gegen Gesellschaft ... nur ... wie soll ich sagen ... ich brauche einfach ´ne kurze Auszeit von allem und jedem" Mit dem Rücken an Jeremiah´s Grabstein lehnend, schloss ich für einen Moment meine Augen. Die Blätter der umliegenden Bäume raschelten leise im Wind. Im Gegensatz zu dem allgegenwärtigen Summ-Gebrumme in meinem Kopf, hatte dieses Blätter-Wind-Spiel etwas beruhigendes an sich. Und Ruhe war etwas, was ich dringend brauchte. Ruhe im Kopf, Ruhe um mich herum - einfach nur Ruhe, um mich wieder auf das Wesentliche konzentrieren zu können.

Nur sollte diese Notwenigkeit unbedingt mal jemand an die Denk-Zentrale meiner selbst weiterleiten. Denn meine Gedanken hielten einfach nichts von einer kurzen Pause. Immer wieder erklang Haily´s Stimme in meinem Kopf. Ihre Erklärungen, über die Existenz von paranormalen Begebenheiten. Die Tatsache, dass es Menschen mit besonderen Fähigkeiten gab. Der Hinweis, dass die Legenden und Mythen mehr als nur Fiktion sind. Normalerweise hätte ich das ganze als alkohol-bedingte Spinnerei abgetan - nur irgendwie war die letzte Nacht dermaßen verrückt gewesen, dass ich einfach nicht mehr wusste, was wahr war, und was nicht.
Anthony´s unfreiwilliges Date mit Freddy Krüger war leider mehr als real gewesen; ebenso wie unsere Rettungs-Aktion. Auch die plötzliche Auferstehungs-Arie im Jesus-vs-Zombie-Style hatte ich mir keineswegs eingebildet. Mein Chef lag in dem einen Moment noch halb-sterbend am Boden, und im nächsten Moment kochte er Tee. Und als wäre das nicht schon verrückt genug, ließ Haily Flammen aus ihrer Hand lodern. Zu viele Zufälle, die zufälligerweise alle als Beweise für nicht-logisch-erklärbare Aktionen standen. Wieder einmal versuchte ich genau das: das Gesehene mit meinem Realitäts-Verständnis in Einklang zu bringen - und musste seufzend registrieren, dass dieses ein Ding der Unmöglichkeit war.

"Tja Jeremiah, so wie es aussieht, gibt es mehr als man sieht ... nur weiß ich echt nicht, was ich davon halten soll ... Zauber-Tricks sind oftmals nur clever angewandte Sinnes-Täuschungen ... aber Anthony´s Turbo-Speed-Genesung war weder gespielt, noch vorgetäuscht - das hätte ich gemerkt ... ok, ich war etwas angetrunken - aber das macht mich doch nicht blind für´s Wesentliche ... oder?! ... was meinst du?", erklärte ich meinem schweigsamen Gesprächs-Partner mal eben in der stark gekürzten Trailer-Fassung den eindeutigen Verlust meines Verstandes. "Vielleicht war der Alkohol im Raven ja doch mit irgendwas gemixt - und ich habe gerade den Trip des Jahrtausend", versuchte ich zum wiederholten Male dem Alkohol die Schuld zu geben.
Als würde mein Chef den x-ten Versuch der Selbst-Belügung mitbekommen, ertönte seine Stimme im schul-meisterlichem Klang: "Du glauben musst, um zu erkennen die Wahrheit - sonst für das Wesentliche du bist blind!" Na toll, Anthony als Yoda-Zwerg mit Grün-Stich hatte ja zuweilen was lustiges - aber nicht als besserwisserischer Moral-Apostel. Mit dem obligatorischen Griff zur Schläfe, versuchte ich hoffnungsvoll, die Geister, die ich selbst heraufbeschworen hatte, wieder im Nebel der Verdammnis verschwinden zu lassen. Doch mein Chef im imaginären Yoda-Outfit ließ sich einfach nicht vertreiben. Ebenso wenig wie seine Freundin - denn auch Haily geisterte in meinem Kopf herum.
Wie lange ich den armen Jeremiah in seiner Grab-Ruhe gestört habe, kann ich nicht sagen. Ich konnte ja nicht mal sagen, ob ich ihn überhaupt gestört habe; vielleicht freute er sich ja insgeheim über die Gesellschaft und den Small-Talk in Psycho-Couch-Manier - schließlich war er laut Grabstein bereits einige Jahrzehnte da unten. Und mir tat es gut, einfach mal zu reden und meine Zweifel zu äußern - ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen. Ich meine, mal im Ernst: wer glaubte denn heutzutage noch an die Monster unterm Bett? Ich meine, ich fand die ganzen Geschichten und Mythen um die Fabelwesen und Phantasie-Gestalten faszinierend - aber ich glaubte doch nicht an deren Existenz. Früher vielleicht; aber mein Vater hatte schlagkräftige Argumente, die mir den Unterschied zwischen Fiktion und Realität näher gebracht hatten.

Wie so oft vermischten sich alte Erinnerungen mit den Geschehnissen der Gegenwart - untermalt vom Soundtrack meiner Kindheit. "Hmm, sag mal, ist das normal, dass die einen dir deinen Glauben auszuprügeln versuchen - nur damit andere dir später erklären, dass eben dieser Glaube mehr als Wunsch-Denken ist?", gab ich die obligatorische Frage nach dem Sinn des Ganzen an meinen schweigsamen Gesprächspartner weiter. "Vergiss die Frage ... die Sache mit dem Glauben ist selbst für die Lebenden kompliziert, da dürfte es im Totenreich nicht besser sein ... ich meine, mal im Ernst ... egal ob es hier um den religiösen Götter-Kram, oder verrücktes Hexen-Zeug geht ... jeder hat doch seine eigene Vorstellung ... ob ich einen Stein anbete, dessen ganzer Da-Seins-Zweck darin besteht, ein Stein zu sein ... oder ob ich einen alten Greis verehre, der als Über-Vater seinen eigenen Sohn opfert oder der zusieht, wie die Welt zugrunde geht ... da gibt es für mich keinen Unterschied ... keiner von beiden antwortet ... wobei der Stein mir da doch lieber ist - den kann ich nämlich nehmen, und als Wurf-Geschoss gegen nervige Idioten verwenden", sinnierte ich sinngemäß über die Glaubens-Frage, für die mir schlicht der Glauben fehlte.

Ob es als Blasphemie anzusehen war, dass ich auf einem Friedhof mit einer Leiche über die Existenz von Gott diskutierte? Ich denke nicht; denn für mich war es eher ein monolog-artiger Meinungsaustausch - und ich war nun mal nicht wirklich religiös. Wenn überhaupt, dann zog es mich eher zur dunklen Seite: die glitzrige Engels-Schar auf Wolke 7 war ebenso wenig auf meiner Top 10 zu finden, wie knallig-bunte Einhörner, Wünsche-erfüllende Elfen oder knuffig-tollpatschige Hobbits. Aber das war mehr auf mein nerdiges Groupie-Herz bezogen, meine Leidenschaft für alles, was mit Magie und Fantasy-Stories zu tun hatte. Die Schatten-Wesen, die Krieger der Nacht, die Dämonen, der Teufel daselbst, die Lykaner - all jene und etliche mehr waren fiktive Charaktere aus Film und Buch; reine Fiktion und weit entfernt von realer Existenz. Oder?!
"Jeremiah?! Meinst du, Haily hat Recht - und all die Mythen und Legenden sind wahr? Ich meine, hey ... mein Chef macht plötzlich einen auf Super-Hero mit Auferstehungs-Tendenzen ... seine Freundin ließ auf ihrer Hand Flammen tanzen ... und selbst diese Kampf-Amazone aus dem Raven" , immer und immer wieder landete ich an diesem Punkt, wo die fragwürdigen Geschehnisse der letzten Nacht sich selbst bewiesen - durch Beweise, die ich selber gesehen hatte und dennoch anzuzweifeln versuchte.

Obwohl ich mit aller Macht gegen das Offensichtliche anzukämpfen versuchte, gab es in mir den kleinen Funken Hoffnung, dass in mir vielleicht wirklich mehr als nur der tollpatschige Chaot steckte. Gedankenverloren starrte ich auf meine Hand. Ob ich auch solche Feuer-Tricks drauf hatte? Doch so sehr ich mich auch auf derlei Feuer-Hand-Hand-Feuer-Spielchen konzentrierte - es tat sich, welch´ Überraschung, NICHTS. Mich selbst für meine nerdige Naivität verfluchend, schüttelte ich meinen Kopf: "So viel zu den angeblich verborgenden Zauber-Kräften in mir ... ich bin weder Harry Potter, noch der Zauber-Lehrling und schon gar nicht Sauron!"
Ok, ich gebe es zu - ein ganz klein wenig war ich schon enttäuscht, dass ich wohl doch einfach nur zuviel falsches getrunken hatte. Es war sicherlich nicht verwunderlich, dass meine Phantasie mir in Kombination mit dem vielleicht nicht ganz so gutem Alkohol den Trip des Jahrtausend verschafft hatte, probierte ich es zum x-ten Mal mit der Schuld-war-nur-der-Alkohol-Variante.

~ einige Stunden und etliche Fiktion-vs-Reality-Diskussionen später ~

Da mein Gespräch mit Jeremiah auf Dauer doch recht eintönig war, entschied ich mich letztendlich dafür, weiter zu ziehen - denn eines war klar: hier würde ich keine Antwort auf die Fragen finden, die mich beschäftigten. Anderswo wahrscheinlich auch nicht - aber gerade war mir die anfangs so ersehnte Ruhe schlicht zu ruhig. Ich musste irgendwo hin, wo ich mich etwas ablenken konnte. Einfach auf andere Gedanken kommen, und den offensichtlichen Verlust meiner Denkfähigkeit für einen Moment gekonnt ignorant ausblenden.
Als ich über mein Vorhaben nachdachte, konnte ich nicht anders, als diese mit einem resignierendem Seufzer als hoffnungsloses Unterfangen abzustempeln - denn genau aus diesem Grund war ich gestern Abend ja überhaupt erst losgezogen; und hatte mit meinem Ablenkungsversuch alles nur schlimmer gemacht. Yeah, wie war noch mal dieses Zitat aus Herr der Ringe? Irgendwas mit den Tod im Angesicht, keine Aussicht auf Erfolg - worauf warten wir noch! Genau so fühlte es sich gerade für mich an - auch wenn der knöchrige Seelenfänger meinen Namen hoffentlich noch lange nicht auf seiner Liste hat.

Nachdem ich mich rein symbolisch noch bei Jeremiah für seine Gastfreundschaft, sein offenes Ohr und seinen wortlosen Zuspruch bedankt hatte, war es an der Zeit, weiterzuziehen. Kurz überlegte ich, mich auf den Weg ins Raven zu machen - nahm davon aber schneller wieder Abstand, als der Gedanke überhaupt Zeit hatte, sich als mögliche Routen-Planung einzuspeichern. Never ever; der Ort erschien mir keineswegs geeignet, um das Chaos in mir zu bekämpfen - schließlich hatte der Wahnsinn dort überhaupt erst begonnen.
Ohne ein wirkliches Ziel zu haben, verabschiedete ich mich von Jeremiah und ging einfach los - geradewegs in die Richtung, die mein Herz für richtig hielt.




.







Gabriel West
gefällt das.

Page Turner
und
Murphy
finden das cool!
zuletzt bearbeitet 08.05.2019 10:36 | nach oben springen




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